Archiv des Autors: Edith Weber

Kunstfestival Ortstermin 17


in diesem Jahr
zum spannendenThema
„Protest – künstlerische Formen
demokratischer Teilhabe

Eröffnung: Freitag, den 30. Juni, um 18 Uhr vor der Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten
anschließend Rundgang durch die Ausstellung „Protest, Teil 2“ im Stadtraum und Eröffnungen an 25 Orten in Moabit
Über 150 künstlerische Positionen zum Thema „Protest“ an 70 Ausstellungsorten: Ausstellungen, offene Ateliers, Kunst im öffentlichen Raum sowie ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm in ganz Moabit. Programmflyer erhalten Sie in der Galerie Nord, Turmstraße 75, an vielen Orten in Moabit oder hier zum Download.

WAS HEISST SCHON ALT?

„Was heißt schon alt?“  –   Fotoausstellung und Veranstaltungen

Rathaus Tiergarten, 23. Juni bis 25. Juli 2017

Die Ausstellung wird am Freitag, 23. Juni um 14 Uhr, bei Kaffee und Kuchen durch Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel eröffnet. Bis zum 25. Juli kann sie täglich zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag bis Freitag, 8.00 bis 18 Uhr) im 2. Stock besichtigt werden.
Begleitend zur Ausstellung findet ein kulturelles Rahmenprogramm mit Lesungen, Diskussionen und einer Filmvorführung statt.

Den Auftakt bildet am Freitag, 30. Juni, der Vortrag „Freundschaften im Alter. Über die praktische Kunst der Freundschaft“ des Psychologen Wolfgang Krüger (Beginn: 16:00 Uhr; Ort: Rathaus Tiergarten, BVV-Saal, 1. OG).

Weitere Termine sind im Flyer und auf Plakaten zur Ausstellung, regelmäßigen Bekanntmachungen , unter der Telefonnummer: 030/2219 48 58 oder unter der E-Mail-Adresse: pflegeengagement@stadtrand-berlin.de zu erfahren.

Der Eintritt zur Ausstellung und allen Veranstaltungen ist frei Weiterlesen

Liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee eröffnet

Am letzten Freitag wurde bei uns in Moabit eine neue liberale Moschee eröffnet. Gegründet wurde sie von der Frauenrechtlerin und Juristin Seyran Ateş.  Sie hat dafür einen Nebenraum der Johanniskirche in Alt-Moabit für ein Jahr gemietet. In der Moschee sind Frauen und Männer im gleichen Raum, das Gebet wird von einer Frau und/oder einem Mann geleitet.
Seyran Ateş möchte mit der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee sowohl den Dialog innerhalb des Islam als auch zwischen den Religionen fördern. Ihr sind alle muslimischen Rechtsschulen willkommen: Sunniten, Schiiten, Aleviten und Sufis. Besonders nahe steht ihr der persische Sufimystiker, Dichter und Philosoph des 13. Jahrhunderts Celaleddin Rumi, dessen Mausoleum sich in Konya befindet.
zum Bericht im zdf-heute-journal vom 16.Juni 

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Indonesische Filmtage Berlin 2017 im Filmrauschpalast

Am 19. und 20 Mai feiert das Indonesische Kulturhaus in Berlin den Nationalen Tag des Indonesischen Films im Kino Filmrauschpalast in der Kulturfabrik Moabit.

Vier Filme von indonesischen Regisseuren aus den Jahren 2011 bis 2016 zeigen eine Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne, im Kampf um Toleranz und Respekt zwischen Generationen, Religionen und verschiedenen Lebensweisen.

Kino Filmrauschpalast
Lehrter Str. 35
10 557 Berlin

EINTRITT FREI

Reservierung:
kulturhaus@botschaft-indonesien.de

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Filmvorführung im Stadtteilladen Krefelder Straße

Alle sind nächste Woche Samstag, 13. Mai, zum zweiten Mal zu einem Filmabend im Stadtteilladen eingeladen.
Wie im letzten Jahr findet die Veranstaltung im Rahmen des „Tag der Städtebauförderung“ statt, an dem in Moabit beispielsweise auch geführte Rundgänge mit dem Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße und der Prozesssteuerung KoSP angeboten werden. (Das gesamte Programm finden Sie unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/tag/).

MENSCHEN AM SONNTAG
Deutschland 1929/30 | R: Robert Siodmak u.a. | B: Billy Wilder | K: Eugen Schüfftan | 74 min
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Kooperation der Indonesischen Botschaft mit der Kulturfabrik, beide in der Lehrter Straße

Gestern am 30. April war ich zu einem „Sarasehan“, d.h. einer Konferenz im Filmrauschpalast, wozu die Kulturabteilung der Indonesische Botschaft eingeladen hatte.  Gezeigt wurde der Film „Oh brother Octopus“ von Florian Kunert, den er bei den Seenomaden und auf Java gedreht hatte. Das anschließende Gespräch mit dem Regisseur war sehr interessant, u.a. auch wegen der vielen indonesischen TeilnehmerInnen, die sehr gezielt fragen konnten. Anschließend gab es eine Art Empfang mit Tee, Kaffee und süßem und salzigem Gebäck im Theatersaal. Diese sympatische Geste gehört zu den Veranstaltungen der Botschaft. Weiterlesen

Gedenkort Güterbahnhof Moabit

Dieser provisorische Hinweis findet sich an der Stelle an der neuen Ellen-Epstein-Straße, wo zwischen Hellweg und Lidl  gegen den Widerstand der Deutschen Bahn die winzigen Reste einer Gleisanlage erhalten werden konnten, von wo aus der größere Teil  der Deportationen der jüdischen Bevökerung Berlins stattfanden.  Von hier kann man über einen von Überbauung verschonten Weg  – über die Gleisreste – zur Quitzowstraße durchgehen. Weiterlesen

Neue Nachbarschaft in der Beusselstraße

In der Beusselstraße 26 befindet sich ein phantastisches quirliges kulturelles Projekt, das kennenzulernen  und womöglich mitzumachen sich absolut lohnt.
Vor kurzem hörte ich im Deutschlandfunk eine Sendung über dieses wunderbare Projekt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Dieser Link führt Euch in die Sendung:

Initiative Neue Nachbarschaft

Falls der Link nicht funktioniert, einfach kopieren und im Browser selbst aufrufen!

Der folgende Text ist der Selbstdarstellung auf der Homepage entnommen:

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Kino für Moabit

„Das Kino hat die Fähigkeit, aus Menschen Bürger zu machen”    (Naum Kleiman)

Am 20. Januar gab es im BVV-Saal im Rathaus Tiergarten einen  Film, zu dem der Verein Moabiter Filmkultur eingeladen hatte, bei dem es um die Bedeutung von Kino – in Moabit und weltweit – ging. Der Film hat mich angesichts des Kampfs um ein Kino in Moabit besonders berührt.
Gezeigt wurde CINEMA – A PUBLIC AFFAIR (D 2015, R: Tatiana Brandrup, 104 min)
Ein Dokumentarfilm über die Kraft des Kinos – und der Mut macht, sich weiter für eine öffentliche Filmkultur einzusetzen.
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