Das Afrikahaus in der Bochumer Straße


Ein Ort des Austausches und der Bildung
Seit seiner Eröffnung im Jahr 1993 hat sich das von dem aus Guinea Conakry stammenden Diplom Soziologen Oumar Diallo geleitete Afrika-Haus zu einer Institution entwickelt, die über die Grenzen der Hauptstadt hinaus Anerkennung als ein Ort für transkulturelle Begegnung und politische Bildung genießt. Bis zu 80 Gästen bietet das Afrika-Haus regelmäßig Raum für Diskussionsrunden, Filmvorführungen, Buchpräsentationen, Theateraufführungen, Ausstellungen und musikalische Darbietungen. Die Schwerpunkte liegen auf Geschichte, Politik, Literatur und Philosophie Afrikas und der afrikanisch-europäischen Beziehungen. Das Haus ist im Kiez gut vernetzt und hat z.B. das „Kino für Moabit“ mehrfach beherbergt.

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