Archiv der Kategorie: Veranstaltungshinweise

DHARMASRAYA: DAS LETZTE BUDDHISTISCHE KÖNIGREICH IN SUMATRA

Sarasehan mit Prof. Dr. Uli Kozok am 16. Juli 2017

Foto: Uli Kozok

Datum und Zeit
Sonntag 16. Juli 2017
11-14 Uhr

Ort
Botschaft der Republik Indonesien
Aula (2.Stock)
Lehrter Str. 16-17, 10557 Berlin

 

 

Bei einem Forschungsaufenthalt in Sumatra stieß der in Deutschland geborene und in Honolulu lehrende Philologe Uli Kozok in der zentralsumatranischen Landschaft Kerinci auf eine Handschrift. Der Text, so stellte sich heraus, stammt aus vorislamischer Zeit und ist mit Abstand die älteste existierende malaiische Handschrift. Es handelt sich um das Gesetzbuch von Dharmasraya. Anhand der archäologischen Befunde vermittelt Prof. Kozok Einblicke in das letzte buddhistische Königreich von Sumatra.
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Kunstfestival Ortstermin 17


in diesem Jahr
zum spannendenThema
„Protest – künstlerische Formen
demokratischer Teilhabe

Eröffnung: Freitag, den 30. Juni, um 18 Uhr vor der Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten
anschließend Rundgang durch die Ausstellung „Protest, Teil 2“ im Stadtraum und Eröffnungen an 25 Orten in Moabit
Über 150 künstlerische Positionen zum Thema „Protest“ an 70 Ausstellungsorten: Ausstellungen, offene Ateliers, Kunst im öffentlichen Raum sowie ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm in ganz Moabit. Programmflyer erhalten Sie in der Galerie Nord, Turmstraße 75, an vielen Orten in Moabit oder hier zum Download.

Heimatmuseum Reinickendorf

Foto: Ice Boy Tell

Die  Freizeitgruppe des Moabiter Ratschlag e.V., Stadtschloss Moabit lädt Sie ein:
Am 29.06.2017 besuchen wir das Heimatmuseum Reinickendorf. Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Der Eintritt ist kostenfrei . Wir treffen uns um 13 Uhr im Stadtschlosstreff Rostocker Str. 32 b 10553 Berlin. Wir freuen uns auf Sie!
Bitte anmelden: Tel : 390 812-0



E-mail:  info@moabiter-ratschlag.de
www.moabiter-ratschlag.de

WAS HEISST SCHON ALT?

„Was heißt schon alt?“  –   Fotoausstellung und Veranstaltungen

Rathaus Tiergarten, 23. Juni bis 25. Juli 2017

Die Ausstellung wird am Freitag, 23. Juni um 14 Uhr, bei Kaffee und Kuchen durch Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel eröffnet. Bis zum 25. Juli kann sie täglich zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag bis Freitag, 8.00 bis 18 Uhr) im 2. Stock besichtigt werden.
Begleitend zur Ausstellung findet ein kulturelles Rahmenprogramm mit Lesungen, Diskussionen und einer Filmvorführung statt.

Den Auftakt bildet am Freitag, 30. Juni, der Vortrag „Freundschaften im Alter. Über die praktische Kunst der Freundschaft“ des Psychologen Wolfgang Krüger (Beginn: 16:00 Uhr; Ort: Rathaus Tiergarten, BVV-Saal, 1. OG).

Weitere Termine sind im Flyer und auf Plakaten zur Ausstellung, regelmäßigen Bekanntmachungen , unter der Telefonnummer: 030/2219 48 58 oder unter der E-Mail-Adresse: pflegeengagement@stadtrand-berlin.de zu erfahren.

Der Eintritt zur Ausstellung und allen Veranstaltungen ist frei Weiterlesen

fete de la musique – immer am 21.6.

zur Sommersonnenwende erklingt es wieder auf vielen Straßen und Plätzen in der ganzen Stadt. Immerhin auch in Moabit an drei Orten: ZK/U und Kallasch (vis à vis auf der Unionstr.), im Artenschutztheater (Lüneburger Str.), sowie in (vorwiegend Orgel) und vor der Refo-Kirche (Wiclefstr.).
Früher gab´s auch schonmal auf der Turmstr., sowie im Hof der Brüder-Grimm-Hauses Konzerte, aber da fühlt sich wohl niemand zuständig.

Das ganze Programm findet mensch unter
www.fetedelamusique.de

 

 

Indonesische Filmtage Berlin 2017 im Filmrauschpalast

Am 19. und 20 Mai feiert das Indonesische Kulturhaus in Berlin den Nationalen Tag des Indonesischen Films im Kino Filmrauschpalast in der Kulturfabrik Moabit.

Vier Filme von indonesischen Regisseuren aus den Jahren 2011 bis 2016 zeigen eine Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne, im Kampf um Toleranz und Respekt zwischen Generationen, Religionen und verschiedenen Lebensweisen.

Kino Filmrauschpalast
Lehrter Str. 35
10 557 Berlin

EINTRITT FREI

Reservierung:
kulturhaus@botschaft-indonesien.de

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Filmvorführung im Stadtteilladen Krefelder Straße

Alle sind nächste Woche Samstag, 13. Mai, zum zweiten Mal zu einem Filmabend im Stadtteilladen eingeladen.
Wie im letzten Jahr findet die Veranstaltung im Rahmen des „Tag der Städtebauförderung“ statt, an dem in Moabit beispielsweise auch geführte Rundgänge mit dem Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße und der Prozesssteuerung KoSP angeboten werden. (Das gesamte Programm finden Sie unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/tag/).

MENSCHEN AM SONNTAG
Deutschland 1929/30 | R: Robert Siodmak u.a. | B: Billy Wilder | K: Eugen Schüfftan | 74 min
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wieder Gütermarkt im ZK/U

wo die Oldenburger auf die Siemensstraße stößt, gibt es ihn von Mai bis Oktober wieder an jedem 1. Sonntag im Monat von 11 – 19h: den Gütermarkt mit Trödel, repair-café (auch Fahrradwerkstatt), Essen und Trinken, food-sharing, Spaß und Unterhaltung. Bei schönem Wetter lädt die Liegewiese hinterm Haus ein (allerdings Krach von der Bahn und Autobahn inklusive).

5. Mai – Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

der zentrale Demo-Wagen

Wie jedes Jahr am 5. Mai tragen auch diesmal wieder Menschen mit Behinderung und Sympathisant*innen ihren Protest auf die Straße.  Um 15 Uhr startet  der Zug vom Bebelplatz zum Brandenburger Tor.
Wir protestieren gegen die immer noch vielfältigen Diskriminierungen und Ausgrenzungen im Alltag. Weiterlesen

Kiezkultur –

läßt ja leider in Moabit etwas zu wünschen übrig.
Nicht nur deshalb gucke ich gern mal über den Tellerrand hinaus. Da waren wir im Regenbogen-Café (ein nettes kleines, selbstorganisiertes Café in der Regenbogen-Fabrik, Lausitzer Str.24 in – na wo schon! – Kreuzberg) zu einem Konzert. Hier gibt´s Kultur auf Spendenbasis, „damit jede/r sich das leisten kann“!
Vom Feinsten!   Die angekündigten Lieder von Degenhardt gab´s zwar nicht, auch war die begleitende Pianistin leider erkrankt, aber dafür gab´s (leider nach wie vor) hochaktuelle Texte von Hanns-Dieter Hüsch und freche Songs (nicht nur die allseits bekannten) von Georg Kreisler, vorgetragen von Helus Herzygier. Der war mir bis dahin noch gar kein Begriff. Weiterlesen