Archiv der Kategorie: Kiezkultur

fete de la musique – immer am 21.6.

zur Sommersonnenwende erklingt es wieder auf vielen Straßen und Plätzen in der ganzen Stadt. Immerhin auch in Moabit an drei Orten: ZK/U und Kallasch (vis à vis auf der Unionstr.), im Artenschutztheater (Lüneburger Str.), sowie in (vorwiegend Orgel) und vor der Refo-Kirche (Wiclefstr.).
Früher gab´s auch schonmal auf der Turmstr., sowie im Hof der Brüder-Grimm-Hauses Konzerte, aber da fühlt sich wohl niemand zuständig.

Das ganze Programm findet mensch unter
www.fetedelamusique.de

 

 

Filmvorführung im Stadtteilladen Krefelder Straße

Alle sind nächste Woche Samstag, 13. Mai, zum zweiten Mal zu einem Filmabend im Stadtteilladen eingeladen.
Wie im letzten Jahr findet die Veranstaltung im Rahmen des „Tag der Städtebauförderung“ statt, an dem in Moabit beispielsweise auch geführte Rundgänge mit dem Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße und der Prozesssteuerung KoSP angeboten werden. (Das gesamte Programm finden Sie unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/tag/).

MENSCHEN AM SONNTAG
Deutschland 1929/30 | R: Robert Siodmak u.a. | B: Billy Wilder | K: Eugen Schüfftan | 74 min
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wieder Gütermarkt im ZK/U

wo die Oldenburger auf die Siemensstraße stößt, gibt es ihn von Mai bis Oktober wieder an jedem 1. Sonntag im Monat von 11 – 19h: den Gütermarkt mit Trödel, repair-café (auch Fahrradwerkstatt), Essen und Trinken, food-sharing, Spaß und Unterhaltung. Bei schönem Wetter lädt die Liegewiese hinterm Haus ein (allerdings Krach von der Bahn und Autobahn inklusive).

Kooperation der Indonesischen Botschaft mit der Kulturfabrik, beide in der Lehrter Straße

Gestern am 30. April war ich zu einem „Sarasehan“, d.h. einer Konferenz im Filmrauschpalast, wozu die Kulturabteilung der Indonesische Botschaft eingeladen hatte.  Gezeigt wurde der Film „Oh brother Octopus“ von Florian Kunert, den er bei den Seenomaden und auf Java gedreht hatte. Das anschließende Gespräch mit dem Regisseur war sehr interessant, u.a. auch wegen der vielen indonesischen TeilnehmerInnen, die sehr gezielt fragen konnten. Anschließend gab es eine Art Empfang mit Tee, Kaffee und süßem und salzigem Gebäck im Theatersaal. Diese sympatische Geste gehört zu den Veranstaltungen der Botschaft. Weiterlesen

Kiezkultur –

läßt ja leider in Moabit etwas zu wünschen übrig.
Nicht nur deshalb gucke ich gern mal über den Tellerrand hinaus. Da waren wir im Regenbogen-Café (ein nettes kleines, selbstorganisiertes Café in der Regenbogen-Fabrik, Lausitzer Str.24 in – na wo schon! – Kreuzberg) zu einem Konzert. Hier gibt´s Kultur auf Spendenbasis, „damit jede/r sich das leisten kann“!
Vom Feinsten!   Die angekündigten Lieder von Degenhardt gab´s zwar nicht, auch war die begleitende Pianistin leider erkrankt, aber dafür gab´s (leider nach wie vor) hochaktuelle Texte von Hanns-Dieter Hüsch und freche Songs (nicht nur die allseits bekannten) von Georg Kreisler, vorgetragen von Helus Herzygier. Der war mir bis dahin noch gar kein Begriff. Weiterlesen

Wer kennt schon das „Brüder-Grimm-Haus“?

Früher kannte es mit Sicherheit jedermensch vom Kind bis zu den Alten in Moabit! In der Turmstr.75 brummte das Leben:  unten in der Kinderbücherei war nicht nur buntes Getümmel, sondern auch die Fenster waren einladend gestaltet, enthielten Plakate mit interessanten Informationen, so daß nicht nur Familien, sondern alle davon angesprochen wurden.
Darüber befand sich das auch viel besuchte Heimatmuseum, das dank eines engagierten Leiters eine anschauliche Darstellung des (damaligen) Bezirks Tiergarten bot – Hauptattraktion: der Elch vom Hansaplatz, der bei Grabungsarbeiten dort ausgebuddelt worden war.

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Neue Nachbarschaft in der Beusselstraße

In der Beusselstraße 26 befindet sich ein phantastisches quirliges kulturelles Projekt, das kennenzulernen  und womöglich mitzumachen sich absolut lohnt.
Vor kurzem hörte ich im Deutschlandfunk eine Sendung über dieses wunderbare Projekt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Dieser Link führt Euch in die Sendung:

Initiative Neue Nachbarschaft

Falls der Link nicht funktioniert, einfach kopieren und im Browser selbst aufrufen!

Der folgende Text ist der Selbstdarstellung auf der Homepage entnommen:

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