Moabiter Kino-Festival

wer´s noch nicht weiß: „Kino für Moabit“ veranstaltet vom 22.-24. September 2017

STADTGESICHTER. Das erste Film- und Videofestival über und mit Moabit

Eröffnung: Freitag, 22. September, 18 Uhr in der Zunftwirtschaft

Das Gesicht eines Berliner Stadtteils in bewegten Bildern

„24 h Moabit“ – 2 Tage, 3 Abende – rund 100 Filme in öffentlichen Installationen

ein Fest für Augen und die „moabitische“ Seele (das Wort stammt von einem der Protagonisten)

Spielorte:

Zunftwirtschaft, Arminiusstraße 2

Glasvitrine, Mathilde-Jacob-Platz 1

Musikschule „Saz Evi“, Alt-Moabit 83c

Stadttteilladen, Krefelder Str. 1a

Was wird gezeigt?

Die „Streiflichter I+II“ (in der gläsernen Werbevitrine vor dem Rathaus Tiergarten) präsentieren einen Querschnitt durch Fernsehnachrichten über Moabit vor 50 Jahren sowie historische Filmaufzeichnungen aus dem Bestand der früheren Landesbildstelle. Zu sehen sind diese Filme nur bei uns! – denn vor allem die historischen SFB-Bestände, aber auch die der Landesbildstelle sind kaum oder nur schwer zugänglich. Mit dem Straßenkino in der Glasvitrine positionieren wir Kino wieder einmal unmittelbar auf die Straße. Es entsteht ein faszinierendes Zusammenspiel aus realen und gefilmten Stadtbildern. (Eindrücke vom Kino in der Glasvitrine unter http://moabiter-filmkultur.de/unserangebot/strassenkino/)

Die Programme „Inselbetrachtungen“ (Stadtteilladen) und „Moabit im Kino“ (Musikschule Saz Evi) präsentieren eine große Auswahl an Porträts und kurzen Spielfilmen, Berichten und Dokumentationen, und sie stammen von in Moabit lebenden, professionellen und nicht-professionellen FilmemacherInnen, von Initiativen und Privatleuten. Neben den einschlägig bekannten Gebäuden und anschaulichen Bildern von Spree und Brücken zeigen die STADTGESICHTER Eindrücke aus dem Moabiter Alltag, das kulturelle Leben, politische Akteure, Geschäfte, Straßenfeste. Und Geschichten über Menschen, die seit Jahrzehnten im Stadtteil leben und arbeiten.

Und als Abschlussfilm (Zunftwirtschaft) laden wir zu einer weiteren fast schon vergessenen Rarität ein: NONSTOP (1998), von Ólafur Sveinsson, porträtiert die nächtlichen Gestalten, die sich an der 24h-Tankstelle in der Moabiter Paulstraße treffen.

Das vollständige Programm gibt´s hier: http://moabiter-filmkultur.de/wp-content/uploads/2017/04/StadtgesichterProgramm-22.-24.-Sept-17.pdf

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