Töpfertreff im Meerbaumhaus

Ich wohne im sog. Westfälischen Viertel und von da ist es ganz nahe zum Meerbaumhaus am Siegmunds Hof Nr. 20. Dieses Haus ist zur Hälfte ein Nachbarschaftstreff der evangelischen Kirche mit vielen sehr guten Angeboten, von denen ich hier nur den Töpfertreff erwähnen möchte, an dem ich teilnehme und den ich hier gerne bekannt mache.

Wir treffen uns jeden zweiten und vierten Donnerstag eines Monats (außer wenn der Donnerstag in Schulferien fällt) um 18 Uhr und arbeiten konzentriert – aber quatschen auch – bis 21 Uhr zusammen. Was wir machen, ist Aufbaukeramik, besonders gerne Figuren, das hat sich bisher so ergeben. Für einen Abend bezahlt die Gruppe 10 Euro an das Meerbaumhaus, verteilt auf die 3, 4, 5 oder 6 Anwesenden. Die Materialien kaufen wir selbst, d.h. es gibt eine Umlage für den Verbrauch, und für die Brände bezahlen wir wiederum anteilig je nach Anzahl und Größe der Objekte den Stromverbrauch. Wir, das sind Astrid Unglaube und Edith Weber, die als Autodidaktinnen schon jahrelang getöpfert haben, und diese Erfahrungen gerne weitergeben. Eine „Leitung“ gibt es nicht, und das ganze ist kein Kurs mit obligatorischer Teilnahme. Wer kommt, der/die kommt und zahlt, was eben angefallen ist. Die Offenheit fördert  den Spaß an der kreativen Arbeit. Ihr könnt auch ohne Anmeldung zu den oben angegebenen Zeiten vorbeikommen!

Per Email sind wir erreichbar
Astrid Unglaube: info@astrid-unglaube.de
Edith Weber: edithweb@zedat.fu-berlin.de

Für das Meerbaumhaus im ganzen siehe: http://meerbaumhaus.de/

 

 

 

4 thoughts on “Töpfertreff im Meerbaumhaus

  1. Fabian Saladinowisch

    Eigentlich könnte es auch „Töpferinnentreff “ heissen, da dort hübsche Damen überwiegen.

    Männer sind dort , glaube ich, nur in unwahrscheinlichen Ausnahmefällen und nach einstimmiger Akklamation zugelassen. Eine sehr hohe Hürde, die nur wenige Auserwählte schaffen.

    Die dort entstehende exorbitanten Kunstwerke können auch in seltenen Ausnahmefällen, allerdings dann auch nur für sehr hohe Preise auch für ungemeinnützige Zwecke erworben werden, wobei der Erlös jedoch wieder ausdrücklich gemeinnützigen Zwecken zufliesst, bzw ggfs. auch umgekehrt.
    Na ja, ihr wisst, was ich meine.

    Zeitgleich wird dort auch gesundheitliche und psychologische Beratung und Betreuung durchgeführt, zuzüglich werden nach Bedarf auch philosophische und politische Gespräche geführt.
    Die Presse hat dabei allerdings keinen Zutritt.

    Man darf allerdings auf Wunsch auch stumpf vor sich hindämmern, Gott und das Vaterland vergessen , Tee schlürfen und sich haptischem Vergnügungen ungestraft jedoch nicht unkommentiert hingeben.

    Jedenfalls eine sehr exquisite Veranstaltung, die man auf keinen Fall nicht verpassen sollte.
    Autogramme sind an der Abendkasse ( in begrenzter Anzahl ) erhältlich.

    Hier noch in Übersetzungen für unsere neuen Mitbürger und Mitbürgerinnen:

    في الواقع، ويمكن أيضا „الخزافين تفشل“ سعيد لأن هناك تفوق السيدات جميلة.

    الرجال هم هناك، كما أعتقد، يسمح إلا في حالات استثنائية وبالتزكية بالإجماع من غير المرجح. وهناك عقبة عالية جدا التي توفر سوى عدد قليل حدد.

    نتج عن ذلك هناك فن باهظة يمكن في حالات نادرة، ولكن بعد ذلك حصلت فقط على أسعار عالية جدا لأغراض ungemeinnützige، فإن العائدات تتدفق إلى الخلف مهما أغراض خيرية صراحة، إذا لزم الأمر أو على العكس.
    حسنا، أنت تعرف ما أعنيه.

    أيضا المشورة الطبية والنفسية والرعاية يتم تنفيذ الوقت نفسه هناك أيضا مناقشات الفلسفية والسياسية زائد حسب الحاجة للخروج.
    الصحافة، ومع ذلك، لم يسمح لها.

    ونحن أيضا المطلوب hindämmern حق اقتطاع لنسيان الله والوطن، يحتسون الشاي والملذات لمسي الإفلات من العقاب لا تنغمس دون تعليق.

    على أي حال، حدث رائعة جدا التي ينبغي عدم تفويتها تحت أي ظرف من الظروف.
    تتوفر في شباك التذاكر (عدد محدود) التواقيع.

    هنا في ترجمة لمواطنينا الجديد

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  2. claudia

    was soll denn bitte diese sexistische, herablassende Anmache? Das ist kein Kommentar, sondern eine Beleidigung. So etwas hat hier nichts zu suchen. Bitte!

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  3. Edith

    Weil alle aus der Gruppe sich über dieses pseudoscherzhafte beleidigende Gerede geärgert hatten, wollte ich den Kommentar von Fabian Saladinowitsch rauswerfen und hatte ihn schon in den Papierkorb befördert. Aber unser Administrator hat mich überredet, ihn da wieder rauszuholen und für weitere Kommentare zur Verfügung zu stellen. Ich glaube aber, dass der Quatsch es nicht wert ist, dass man sich darüber aufregt. Oder hat noch jemand Lust, daraus eine große Diskussion zu entfachen?

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